Mittwoch, 16. März 2016
KTGB-Kunde SYSTEMBAD gewinnt Marketingpreis des deutschen SHK-Handwerks!
Die Systembad van der Ende GmbH und KTGB - Agentur für Kommunikation arbeiten seit fast zehn Jahren in allen Fragen der Öffentlichkeitsarbeit und des Marketings eng zusammen. Auf der Fachmesse SHK in Essen wurde Jörn van der Ende, Geschäftsführer von Systembad, nun im Rahmen einer Gala für die erfolgreiche Kundenansprache und -orientierung des Unternehmens mit dem Marketingpreis der Branche ausgezeichnet. Wir freuen uns mit - und gratulieren dem Team von Systembad herzlich!
Mit dem Marketingpreis des deutschen SHK-Handwerks werden Spitzenleistungen der Innung gewürdigt. Der Award wurde zum 19. Mal von dem Fachmagazin für SHK-Unternehmer, SI, verliehen. Die Jury hob in ihrer Urteilsbegründung lobend insbesondere den planerischen und konzeptionellen Ansatz der systematischen Vorfertigung sowie die fugenlose Montage großflächigen Plattenmaterials hervor.
KTGB hatte im Zusammenhang der Neukonzeptionierung des Unternehmensportals im Jahr 2015 die deutlichere Gliederung der Geschäftsbereiche mit einem sichtbaren Schwerpunkt im Segment der fugenlosen Komplettbad- und Teilbadsanierung realisiert. Flankiert vor allem von Maßnahmen des Onlinemarketings, der Direkt- und Printwerbung, sprach sich die Lösung mit den eingängigen Claims "Fugenlose Wohnlichkeit" sowie "Ein Bad wie aus einem Guss" schnell und nachhaltig nicht nur am Niederrhein herum. Ein Leuchtturm, der in verschiedenen Werbeformaten die Möglichkeit des individuellen Wunschmotiv-Aufdrucks im Nassbereich anzeigt, weist immer mehr Kunden den Weg in die Badausstellung von Systembad.
Glücklicher Gewinner: Systembad-Chef Jörn van der Ende.
Spannung vor der Siegerehrung in der zweiten Reihe: links Jörn van der Ende, Firmengründer Adrianus van der Ende (Mitte) und Ralf Kalscheur (KTGB, rechts).
Messebesuch, von Erfolg gekrönt: Systembad-Chef Jörn van der Ende (links) und Ralf Kalscheur (KTGB - Agentur für Kommunikation).
Dienstag, 17. März 2015
KTGB geht in den Handel
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Für die Systembad GmbH hat KTGB eine feine Landingpage entworfen, die Kunden von den Vorteilen bodenebener Duschen überzeugt. "Badewanne raus - Begehbare Dusche rein" lautet der eingängige Claim. Mit geringem Zeitaufwand und im überschaubaren Kostenrahmen lassen sich auch kleine Bäder prima per Teilbadrenovierung aufhübschen. Mehr erfahren.
Die neue Serviceseite ergänzt das bereits erfolgreich von KTGB für Systembad beworbene Angebot "Badewannenaustausch ohne Fliesenschaden". Mehr erfahren.
Wir freuen uns darauf, bald auch das Unternehmensportal gemeinsam mit Systembad neu zu erfinden!
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In den beiden vergangenen Ausgaben des rotkreuzmagazins (Auflage: 557.000) berichtet Ralf Kalscheur über das Tracking von Hilfsgütern (Titelgeschichte) und die Situation von Flüchtlingen in Deutschland.
Freitag, 18. Juli 2014
BCP-Award in Silber für KTGB!
Der Award ist mit über 700 eingereichten Publikationen der größte Wettbewerb für Corporate Publishing in Europa. Eine 150-köpfige Jury nahm die Auswahl der Preisträger vor. Seit 2003 zeichnet das Forum Corporate Publishing gemeinsam mit den führenden Branchenmagazinen Horizont, w&v, acquisa und der Schweizer Werbewoche die besten Unternehmenspublikationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit den BCP-Awards aus.
Dienstag, 10. Juni 2014
Erhard für alle
Im Schwerpunkt des Magazins energie + Mittelstand widmet sich Ralf Kalscheur der Frage, was Ludwig Erhard wohl zum bürokratischen Erneuerbare-Energien-Gesetz und zu dessen Pendant auf dem Wärmemarkt gesagt hätte. Schauergeschichten der Energiewende.
Montag, 17. März 2014
Ein Jahr lang Obst zu gewinnen / Neues liberal-Magazin erschienen
Während sich Ralf Kalscheur in der letzten Ausgabe des liberal-Magazins der Friedrich-Naumann-Stiftung mit einem niederländischen Demenzdorf sowie dem Berliner Revolutions-Experiment RLF beschäftigte, geht es in der neuen Nummer an die Substanz: Die Fotokünstlerin Sarah Schönfeld hat Drogen so dargestellt, wie man sich ihre Wirkung vorstellen könnte. Ein Portrait mit berauschenden Bildern.
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Win-Win: Jetzt für den Newsletter des Deutschen Architektenblatts registrieren und eine schöne Bescherung erleben
Die Anmeldung zum Newsletter der Fachzeitschrift mit der größten Verbreitung und der größten Reichweite der Branche geht ganz einfach und ist natürlich kostenlos: DABonline.de/newsletter
Viel Glück!
Einen schönen Nikolaustag wünscht
Ralf Kalscheur
Freitag, 1. November 2013
Wirkung im Großformat
Rechts ist die Titelseite zu sehen, links die Rückseite. Wenn der Leser das Produkt aufschlägt, erfährt er zunächst alles über das Unternehmen und seine Arbeitsweise. Dies geschieht in Form eines informativ-unterhaltsamen Interviews sowie mit übersichtlichen Info-Häppchen. Der Aufklapper, hier in der Bildmitte, ist mit der Titelseite verbunden und wird nach links aufgeschlagen. Nun öffnet sich dem Leser ein Panorama, das drei Zeitungsseiten im Rheinischen Format umfasst.
Das großzügige Platzangebot ermöglicht eine im Zeitungskontext ungewöhnlich aufmerksamkeitsstarke Bildsprache. Luftig wird die Botschaft im informativen Fließtext sowie in kompakten Übersichten transportiert. Wie Systembad im Geschäftsbereich "Badewannenaustausch ohne Fliesenschaden" arbeitet, wird im Comic-Stil (linke Seite) leicht verständlich und originell vermittelt.
Dienstag, 17. September 2013
Frisch im Handel
Vertreten im Liberal-Magazin ist auch wieder KTGB. Ralf Kalscheur widmet sich in zwei mehrseitigen Reportagen sehr unterschiedlichen Fragen: Warum ist die deutsche Messewirtschaft weltweit führend - und kaum einer nimmt davon hierzulande Kenntnis? Beim zweiten Thema geht es um eine Frage, die die Street Art in den öffentlichen Raum stellt: Inwieweit haben Bürger die Freiheit, an seiner Gestaltung mitzuwirken?
Das neue Liberal-Magazin, jetzt im Buchhandel.
Mittwoch, 13. März 2013
KTGB ist die Newsletter-Redaktion des Deutschen Architektenblatts
Freitag, 8. Februar 2013
Neues Liberal-Magazin erscheint am 14. Februar
Das Magazin beschäftigt sich auf vielfältige Weise mit den Themen Freiheit und Liberalismus. Für Liberal schreiben wechselnde Autoren, darunter Harald Martenstein, Ulf Poschardt, Christian Ulmen, Wladimir Kaminer.
Hier geht's zur Libmag-Homepage
Dienstag, 29. Januar 2013
Kunst in Kisten
(Weiter nach dem Klick auf "Weitere Informationen")
Donnerstag, 17. Januar 2013
Schwaben
Und deshalb - und um Bielefeld von der zweifelhaften Ehre dieser Beschreibung zu befreien - möchte ich behaupten: SCHWABYLON gibt's gar nicht!
Montag, 17. September 2012
Berlin Art Week
Weiter nach dem Klick auf "Weitere Informationen"
Freitag, 24. August 2012
KTGB schreibt für das Deutsche Architektenblatt
>> Lesen sie hier einen Beitrag von KTGB im Deutschen Architektenblatt.
KTGB launcht Website für Badewannenaustausch in NRW
Für unseren Auftraggeber - die Systembad GmbH gehört zu den führenden Dienstleistern für Badewannenaustausch und Komplettbadsanierung in Nordrhein-Westfalen - haben wir auf Basis dieses Geschäftskonzepts eine Landingpage entwickelt.
Design und Informationsmaterial nehmen die CI des Unternehmens auf. Mit einem interaktiven Aufmaßblatt können User zeitsparend die Einbau-Situation ihrer Badewanne übermitteln und umgehend ein Angebot anfordern.
Mittwoch, 30. Mai 2012
Neulich in Fehrbellin...
Dienstag, 17. Januar 2012
Berlin Fashion Week
Die Welt der Mode ist mir eine recht fremde Welt, doch manchmal hole ich mein Fernglas raus. Dann sehe ich schöne Frauen, die auf Fotos immer den Mund leicht offen stehen haben und ausdrucksstark glotzen. Ich lese Wörter wie Basics, Hutkreation oder Winterlinie. Die Menschen, die Kleidungsstücke entwerfen, werden in diesem Zusammenhang Modeschöpfer genannt. Nicht superunrecht hat, wer mir unterstellt, dass ein leichter Schleier aus Missgunst auf meinen Augen liegt, wenn sie auf Modethemen blicken. Es wäre dies eine Unterstellung, die ich mit Fassung tragen würde. Ganz so wie meinen leichten Schleier, denn an den lasse ich keinen Couturier, der da womöglich Fransen oder Bommeln dran näht.
Mein missgünstig gefärbter Blick mag vor allem darin begründet liegen, wie ernst sich die Modebranche nimmt – und leider selbst von gebildeten Menschen viel zu häufig auch genommen wird. Die Bedeutung von Mode in der Menschheitsgeschichte ist keine geringe und wohl gibt es Künstler unter den Schneidern, doch auf den grellen Laufstegen und in der Fashion-Knallpresse ist davon nichts zu sehen. Ich frage mich, wann die Blasiertheit endlich so groß geworden ist, dass sie auf die Umsätze drückt.
Neulich ist Ihrem klassisch-eleganten Blogschöpfer und Wortcouturier das sehr erfolgreiche Beispiel einer sympathischen kleinen Gegenbewegung ins Blickfeld geraten. Es handelt sich dabei um eine gleichsam kleidsame wie praktische Anziehsache, der er immerwährende Saison wünscht. Angeboten wird sie etwa in einem Pop-up-Store am Litfaß-Platz, der – Hut up! – nichts anderes anbietet. Es handelt sich um den flauschig-feschen Einteiler von OnePiece. Man muss nur reinspringen in den Onesie und ein bisschen strampeln, und schon stimmen Laune und Look. Das Ding sollte Schuluniform werden!
RaKa
Montag, 2. Januar 2012
Die Denkerei
Bazon Brock, für die, die Bazon Brock nicht kennen, ist Ästhetik-Professor. Der Schriftsteller Max Goldt weiß nicht viel über ihn: „Bazon Brock ist kein Mann, über den ich viel weiß, sicher hat er eine tolle Wohnung. Biblisch teuer und quadratmeterstark. Um von der Küche ins Wohnzimmer zu kommen, muss er ein Taxi nehmen.“*
Kürzlich hat Prof.em. Dr.sc.tc.h.c. Bazon Brock, gemeinsam mit weiteren Wissenschaftlern wie etwa Peter Sloterdijk und in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg, am Kreuzberger Oranienplatz eine repräsentative Niederlassung mit Namen „Denkerei“ eröffnet. An der Fassade des ehemaligen, denkmalgeschützten Kaufhauses Maaßen, das die Denkerei im Erdgeschoss beheimatet, steht neben „Bazon Brock“ u.a. auch „Denker im Dienst“, „Öffentliches Glühen“, „tapfer & theoretisch“ geschrieben.
Im so genannten „Amt für Arbeit an unlösbaren Problemen und Maßnahmen der hohen Hand“ soll, so informiert die Homepage, „mit Hilfe unterschiedlicher Kunst- und Kommunikationsformate die gesellschaftliche Diskussion komplexer Problemstellungen (wie z.B. Euro-Krise oder Atommüllendlager) im Dialog mit Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aufgegriffen werden“.
Die Begrüßung der Gäste zur Eröffnung der Denkerei am 3. Dezember 2011 übernahm nicht überraschend der „Denker im Dienst, verpflichtet dem öffentlichen Glühen für die Mission ‚Die Zukunft ist wahrscheinlich’“, d.h. Bazon Brock. Das erinnert mich an Ralf Kabelkas Figur des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Udo Brömme und dessen origineller formulierte Mission „Zukunft ist gut für alle!“
Durchaus interessant ist das Amt, theoretisch werde ich mal hingehen. Liegt ja in der Nachbarschaft. Ich bin mir aber noch nicht sicher, ob mir diese witzig gemeinte Art der Schaffung eines vermeintlich breiteren Zugangs zum großen Denken auch ein bisschen sympathisch ist, oder ob hier wieder nur die konsensorientierte Ironie-Pest um sich greift.
Unter den Gästen, so zeigt ein Foto von der Eröffnungs-Veranstaltung, war auch Richard David Precht. Sicher hat er aufmerksam zugehört und nicht weiter gestört. Unter den Rednern war er laut Liste jedenfalls nicht. Ich denke, was die Zukunft betrifft – da muss man abwarten.
*Zitiert aus dem Text: Affige Pizzen. Erschienen in dem schönen Buch: ‘Mind-boggling’ – Evening Post (Rowohlt). In dem Text von Max Goldt geht es um Menschen, die schon qua Name zum „Supersein erkoren“ sind.
Ralf
Beschleunigung
Groß, und darum sei das Ganze hier gepostet, ist allerdings der Claim, der auf einer begleitenden Banner-Werbung für diesen Kleinwagen-Skydive zu lesen war:




